So steigert Business Software den Geschäftserfolg

Business Software

Dein Einstieg in die digitale Unternehmenswelt

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Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen: ein zunehmender Wettbewerbsfaktor. Business-Software entscheidet über den Geschäftserfolg der Zukunft. Wie der Einstieg gelingt.

Der Begriff Business Software – übersetzt: Geschäftssoftware – umfasst Anwendungssoftwares, die in Unternehmen und Organisationen zum Einsatz kommen. Somit zieht die Bezeichnung eine Grenze zu Programmen, die im privaten Bereich Verwendung finden.

Business Softwares der Top-Fünf-Anbieter – SAP, Microsoft, Datev, Adobe und Dassault Systems – sind mittlerweile nahezu in allen Geschäftsbereichen zu finden, in Einkauf, Produktion, Finanzwesen und Marketing. Und stets geht es darum, Geschäftsprozesse transparenter zu machen, Kosten zu reduzieren und Abläufe zu beschleunigen.

In der aktuellen Evolutionsstufe funktioniert die Optimierung durch Business Softwares besser denn je. Denn teilweise sind die Lösungen mit Künstlichen Intelligenzen (KI) verknüpft, die Millionen von Daten auswerten, versteckte Zusammenhänge erkennen und Handlungsempfehlungen ableiten. Eine Stufe, von der Unternehmen in den 1960er Jahren kaum zu träumen gewagt hätten.

 

Business Software – die Anfänge

Damals, in den Anfängen des Computing, gab es lediglich rudimentäre Softwares, etwa für die Steuerung der Fabrikproduktion, bekannt unter dem Namen Material Requirements Planning (MRP). Eine Software, die sich bis in die Mitte der 1970er Jahre nur wenige hundert große Hersteller leisten konnten – denn das Programm war teuer und lief nur auf den leistungsstärksten Computern.

Heute hingegen profitieren auch kleine mittelständische Unternehmen (KMU) von Business-Software und KI. Systeme sind je nach Budget skalierbar. Und Cloud-Lösungen auf dem Vormarsch. Somit funktionieren Business-Softwares unabhängig von der Unternehmens-IT, auch auf mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablets.

Business Software steigert aber nicht nur die Effizienz. Sie unterstützt Betriebe auch bei der digitalen Transformation, etwa beim Aufbau neuer Geschäftsmodelle und Services für die Märkte der Zukunft. Für die meisten Branchen gilt daher: Ohne Geschäftssoftware wird die Wettbewerbsfähigkeit leiden.

Doch keine Panik. Du musst nicht unbedingt auf die teuren Unternehmens-Systeme wie SAP setzen. Diese sind vor allem für große Konzerne und weit vernetzte Unternehmen sinnvoll. Für kleine und mittelständische Unternehmen gibt es professionelle Business Software wie die Lösung von bundlebee, die dabei helfen, die eigenen Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten. Gerade Unternehmen, die sparsam mit ihren Ressourcen umgehen müssen, werden dadurch entlastet.

Typen von Business Software

Ein Überblick über Unternehmenssoftware

Das Angebot an Business Softwares wächst. Es existieren ERP- und CRM-Systeme, Softwares für die Materialwirtschaft, die Personalwirtschaft sowie die Finanz- und Betriebswirtschaft. Zudem Lösungen für die Absatzwirtschaft, die Produktionsplanung und -steuerung, die Logistik, das Supply-Chain-Management und für technische Anwendungen – etwa für das Computer Aided Design oder das Planen, Verwalten und Bewirtschaften von Gebäuden, das sogenannte Computer Aided Facility Management (CAFM).

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ERP-Softwares

Zu den Klassikern der Business Softwares zählen Lösungen für das sogenannte Enterprise Resource Planning (ERP), also für die unternehmerische Aufgabe, Ressourcen des Unternehmens zu planen und zu steuern. Die Anfänge von ERP-Lösungen liegen in den 1990er Jahren. Damals erweiterten die ersten ERP-Programme den Funktionsumfang von MRT-Systemen um Funktionalitäten wie Finanzen und Rechnungswesen, Personal- und Projektmanagement sowie Engineering.

Eine Entwicklung, die bis heute anhält. Moderne ERP-Systeme decken nicht nur immer mehr Unternehmensbereiche ab, etwa Forschung und Entwicklung und das Garantiemanagement. Sie erlauben auch eine Automatisierung von Vertriebs- und Marketingaktivitäten und die Einbindung von Künstlicher Intelligenz und Machine Learning für immer effizientere Berichterstattungen.

CRM-Softwares

Ein weiterer Klassiker unter den Business Softwares: Systeme für das Management der Kundenbeziehungen, das sogenannte Customer-Relationship-Management (CRM). Sie erleichtern die Zusammenarbeit zwischen Abteilungen. Ein Beispiel: Ein Angestellter aus der Auftragsabteilung spricht am Telefon mit einem Kunden. Der Kunde sagt, er habe mit einem Mitarbeiter aus dem Vertrieb Sonderkonditionen vereinbart. Davon weiß die Auftragsabteilung allerdings nichts. Und so geht wertvolle Zeit verloren. Zudem ist der Kunde genervt.

CRM-Softwares schaffen Abhilfe: Sie machen es möglich, die gesamte Kundenkommunikation in einer Plattform zu dokumentieren. Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen können jederzeit auf die Inhalte zugreifen. Das spart nicht nur Zeit und erhöht die Kundenzufriedenheit. Es wird auch möglich, Trends zu erkennen, Schwachstellen in der Kundenkommunikation zu beseitigen und Handlungsempfehlungen für das Marketing abzuleiten. Viele moderne CRM-Systeme sind mittlerweile ebenfalls cloudbasiert und ermöglichen mobiles Arbeiten mit Smartphone und Tablet.

Business Softwares für die Personalwirtschaft

Kein Unternehmen kann ohne Mitarbeiter Erfolg haben. Entsprechend wichtig ist die Personalwirtschaft, auch Personalmanagement oder Human Ressource (HR) Management genannt. Dieser Geschäftsbereich beschäftigt sich mit der Organisation und Steuerung von Mitarbeitern – von leitenden Angestellten, Auszubildenden und Praktikanten gleichermaßen. Zu den Aufgaben, bei denen Business Software Zeit und Geld sparen hilft, zählen beispielsweise das Recruiting, die Personalzeiterfassung, die Lohn- und Gehaltsabrechnung und Reisekostenabrechnungen.

Softwares für die Finanz- und Betriebswirtschaft

Um das Rechnungswesen mit Finanzbuchhaltung und Betriebsbuchhaltung zu vereinfachen, kamen ab den 1960er Jahren Tabelliermaschinen und Buchungsautomaten auf den Markt. Heute, nach einigen Jahrzehnten technologischer Entwicklung, übernehmen diese Aufgaben Business Softwares. Es existieren spezialisierte Lösungen für die Finanzbuchhaltung, die Kostenträger- und Ergebnisrechnung, die Kreditoren-, Debitoren- und Anlagenbuchhaltung sowie die Erlös- und Kostenartenrechnung.

Auswahl Business Software

So finden Sie die passende Unternehmenssoftware

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Um durch Digitalisierung den Geschäftserfolg zu erhöhen, ist es wichtig, die passende Business Software zu finden. Es stehen hierbei mehrere Möglichkeiten zur Auswahl. Unternehmen können sich beispielsweise für eine Standardsoftware entscheiden und diese gegebenenfalls an ihre Bedürfnisse anpassen lassen. Das ist eine der kostengünstigsten Investitionen.

Noch flexibler, aber auch kostenintensiver ist Individualsoftware. Der Anbieter, etwa ein IT-Systemhaus, erstellt dabei ein für den Kunden maßgeschneidertes System, das einzigartig ist.

Die dritte Variante ist eine Best-of-Breed Lösung. Dabei setzt ein Systemintegrator mehrere Branchenlösungen zu einem System zusammen. Der Vorteil: Die besten auf dem Markt verfügbaren Komponenten verschiedener Hersteller kommen zum Einsatz. Der Nachteil eines solchen heterogenen Systems: Es sind systemspezifisches Fachwissen und hoher Administrationsaufwand notwendig, um die Lösung zu betreiben.

Welcher Weg ist der beste? Folgende drei Tipps unterstützen dich bei der Auswahl einer Business Software.

  1. Das wichtigste Kriterium: Die Business Software sollte den Bedürfnissen des Unternehmens entsprechen.
    Analysiere deshalb im Vorfeld alle Prozesse, die du mit der neuen Lösung abdecken möchtest. Und stelle sicher, dass die Software diese Funktionen tatsächlich mitbringt. Ein vermeintlich selbstverständliches Kriterium. Denn oftmals steckt hier der Teufel im Detail.
  2. Unternehmen wachsen permanent, verändern sich mit der Zeit. Ebenso flexibel sollten Business Softwares sein.
    Frage deshalb den Anbieter, ob die Lösung skalierbar ist, ob sie sich zu späteren Zeitpunkten um Funktionen erweitern lässt. Und stelle sicher, dass du bei diesen Erweiterungen nicht in die Kostenfalle läufst. Nicht selten kommt es vor, dass sich eine Business Software einige Jahre nach der Investition als Einbahnstraße erweist.
  3. Ein ebenfalls wichtiges Kriterium: Die Bedienbarkeit der Business Software.
    Menschen sind aus dem privaten Umfeld mittlerweile Hard- und Software gewöhnt, die sich intuitiv bedienen lässt, die auf den ersten Blick verständlich ist. Stichwort Smartphone. Natürlich darf eine Business Software etwas mehr Einarbeitungszeit in Anspruch nehmen. Doch du solltest darauf achten, dass sich Mitarbeiter mit der neuen Lösung wohlfühlen. Eine mangelnde Akzeptanz wirkt sich negativ auf die Produktivität aus.

Business Software vernetzen

Trend: Plattformlösungen sorgen für nahtlosen Workflow

Besonders kleine mittelständische Unternehmen, die in die Digitalisierung einsteigen, wünschen sich von einer Business Software:

Die Lösung sollte

  • kostengünstig,
  • zukunftsfähig,
  • leicht in die eigene IT zu implementieren
  • und mit wenig personellen Ressourcen zu betreiben sein.

Beliebt sind zudem Plattformlösungen, die Welten miteinander verschmelzen, beispielsweise CRM- und ERP-Systeme. Die Vorteile liegen auf der Hand: Workflows zwischen Abteilungen funktionieren nahtlos. Die rechte Hand weiß, was die linke tut. Transparenz und Produktivität steigen.

Und hier kommt bundlebee ins Spiel. Die Lösung enthält ein umfassendes CRM-System mit angeschlossenem Website- und Webshop-Management sowie einem professionellem Angebots- und Rechnungswesen. Selbst Veranstaltungen lassen sich mit bundlebee auf der eigenen Website vermarketen, verkaufen sowie effizient managen. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, wie dich bundlebee bei der Arbeit entlastet, dann schreib uns einfach eine Mail. Wir beraten dich gern.